Dominik Heider

        Einheit im Christuslicht

                                  Om So´Ham Om Sananda So´Ham


                       

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Einheit im Christuslicht

Om So´Ham Om Sananda So´Ham

 

Einheit im Christuslicht - was ist damit gemeint, aus meiner Sicht?

 

In der Einheit und damit im Frieden mit Allem-Was-Ist zu sein - für viele vielleicht utopisch bis scheinbar selbstverständlich, von "Wie soll das gehen?" bis "Bin ich eh." und bestimmt gibt es auch jene, die realistisch einschätzen, dass sie irgendwo dazwischen bzw. auf dem Weg sind. Viele sind sich vielleicht gar nicht darüber bewusst, dass sie auf diesem Weg in die Einheit oder ins Christusbewusstsein sind und trotzdem sind sie´s. Letztlich können wir meiner Ansicht nach gar nicht anders, als auf diesem Weg zu sein und dies hat doch etwas wunderbar befreiendes. 

Meinen Erfahrungen gemäß ist dieser Weg einerseits auch in diesem Erfahrungsraum der ausgeprägten Trennung, des vielen Schmerzes, der Traumatisierung und der vielen Versuchungen und Ablenkungen möglich und andererseits kein Sprint, sondern ein Marathon, der allerdings auch in Leichtigkeit und sogar Glückseligkeit erlebt werden kann und darf.

Mein Weg hat mir einiges bis gefühlt alles abverlangt. "Abverlangt", ein interessantes Wort. Ich würde heute und auf einer bewussteren Ebene eher sagen, dass mir v.a. durch die Nichterfüllung vieler Dinge, die für andere junge Männer selbstverständlich sind, die Chance zur tiefgreifenden Heilung, Dekon-ditionierung und Befreiung gegeben wurde. Nach sieben Jahren Studium und gutem Abschluss wartet auf mich nicht etwa ein Beruf, der zu meinem bildungswissenschaftlichen Universitätsabschluss passt, sondern im Elternhaus wohnend das Austragen des Kreisboten und das Geben von Nachhilfeunterricht, Während andere in meinem Alter ihrer Ausbildung entsprechend beruflich und vielleicht auch partner-schaftlich Fuß fassen, bin ich in den kommenden Jahren immer wieder und zunächst viele Jahre ohne Partnerin damit konfrontiert, nicht zu wissen, wie es für mich weitergeht. Man könnte sagen, dass mein Weg nicht leicht war. Oft habe ich mir auch gedacht, warum es bei mir über Jahre hinweg auch nach meinem Erwachen und tagtäglicher Selbstreflexion und -heilung so ganz und gar nicht klappt mit meinem beruflichen Wirken und meiner finanziellen Selbständigkeit. Heute ist mir klar, dass dieser "normale" Weg für mich nicht leicht gewesen wäre und mich mein "nicht leichter Weg" in die Freiheit und Leichtigkeit und in meine wahre Heimat in Gott in mir geführt hat. Dazwischen liegen viele Jahre der tiefgreifenden Selbstreflexion, Selbstheilung und -dekonditionierung mit zahlreichen intensiven Krisen und herausfordernden Situationen und später vielen Jahren intensiver Wachstumspartnerschaft. Dass sich mein Wirken auch nach dem Kennenlernen meiner Partnerin Susanna auch im spirituellen Bereich nicht entfaltet, fordert mich immer wieder und ist auf der einen Ebene nicht leicht und auf der anderen zutiefst befreiend.  Was mir in der Tiefe ein gutes Gefühl des Urvertrauens in mich und ins Leben gibt, ist ja nicht ein leichtes (=seichtes und oberflächliches) Leben mit Erfolg im herkömmlichen Verständnis, normalem Lebenslauf und zumindest unbewusst vorhandenen Befürchtungen und Ängsten, z.B. vor Veränderung, und Verdrängung, sondern eine tiefe Gewissheit und ein tiefes Urvertrauen, die bzw. das entsteht, wenn ich immer wieder einen konstruktiven und liebevollen Umgang mit herausfordernden Situationen, Krisen und der Nichterfüllung bestimmter Wünsche finde und diese Situationen auf meine ganz eigene Art meistere mit der Erkenntnis, dass ich in mitfühlender, verständnisvoller und liebevoller Selbstzuwendung alles meistern kann und genau da, wo es so weh tut und so enttäuschend ist, tiefgreifende Heilung und Befreiung erfahre.

Als feinfühliger, tiefgründiger und gewissenhafter Mensch habe ich mich zwischendurch in meinen inneren Prozessen, in der Aufarbeitung von Erfahrungen, dem Herausfinden und Erlösen von schattenbehafteten Themen verloren und auch hierin lagen oder liegen ganz viele wertvolle Erkenntnisse:

Es darf leicht sein. Heilung darf leicht sein und kann leicht sein, wenn wir nicht die intellektuell-verstandesmäßige Problemlösung, die in der Schule auf sehr einseitige Art und Weise gefordert und trainiert wird und auch später in der Ausbildung und im Beruf zum Erfolg führt, auf unsere Selbstheilung, Themenergründung und -erlösung übertragen. Genau das war bei mir eine gewisse Zeit lang der Fall mit der Folge des "Versumpfens" in der Schattenarbeit. Seit einiger Zeit fällt es mir leichter, nicht mehr so sehr zu ergründen und wissen zu wollen, wodurch sich im Loslassen und in der Hingabe schneller ein Raum öffnet, in dem mein Höheres Selbst, meine Seele, meine geistigen Begleiter, das Göttliche die Führung übernimmt und viel besser weiß bzw. alles weiß und auch genau weiß, was für mich im Sinne meiner Heilung und Neuprogrammierung das Beste ist.

In Bezug auf meine Berufung und Potenzialentfaltung habe ich auch eine andere bzw. meine eigene Sichtweise entwickelt. In der spirituellen Szene wird viel gesprochen von bewusster Manifestation und Ausrichtung, um sich das zu erschaffen, was man möchte. Das sehe ich meinen Erfahrungen gemäß anders. Für mich ist die Berufung, wenn man es auf eine berufliche Tätigkeit beziehen möchte, zum einen nicht etwas Einziges. Mit "etwas Einziges" meine ich, dass es, so wie wir es bisher kennen, eine bestim-mte Tätigkeit ist, mit der ich dann mein Geld verdiene. Es können mehrere Tätigkeiten gleichzeitig sein, von denen manche wegfallen, eine andere kommt dazu. Es ist dynamisch und möchte flexibler sein, flexibler auch in Bezug auf das Geldverdienen. Mit der Befreiung von Mustern der Existenzsicherung und der Heilung anderer verbundener Themen verschwindet das Verdienen von Geld als Motivation für meine Tätigkeit und auch etwas Bestimmtes zu wollen. Geld wird mehr zum Nebeneffekt meines erfüllenden Mich-Verschenkens. Mit meinen inneren Prozessen kommt automatisch und logischerweise nach dem Resonanzgesetz immer das Passende, das ich mir selbst oft unbewusst manifestiere in mein Leben. Das kann etwas Tolles und Schönes sein oder auch etwas, das mich stört, nervt und triggert. Der meis-terhafte Schlüssel ist wohl, beides gleichermaßen als entwicklungs- und selbstheilungsförderlich willkommen zu heißen und Verantwortung für alle auch unbewussten Manifestationen zu übernehmen. Ich würde allerdings niemandem empfehlen, sofort seinen Job zu kündigen oder Ähnliches. Es geht hier um einen individuellen und einzigartigen Weg, der mit tiefgreifenden inneren Prozessen verbunden ist und sich oft über Jahre hinweg in göttlichem Timing vollzieht.

Interessant und befreiend ist für mich auch die Sichtweise, Berufung nicht zu sehr bzw. nicht ausschließlich mit meinem Tun zu verbinden, wenn es vielmehr grundsätzlich um  mein Leben in Freiheit, Freude, Erfüllung, Frieden, Lebendigkeit und Leichtigkeit geht. Natürlich dürfen meine Tätigkeiten diesbezüglich eine Rolle spielen, aber letztlich geht es doch um Empfindungen, Gefühle und Zustände, für die ich nicht unbedingt eine Tätigkeit oder gar eine im herkömmlichen Verständnis erfolgreiche Tätigkeit brauche. So führt mich mein Weg der Selbstheilung und Dekonditionierung immer mehr in die Bedingungslosigkeit. Ich verschenke mich bedingungslos - ich empfange bedingungslos bzw. beides wird eins, denn in dem Moment, in dem ich mich bedingungslos verschenke, empfange ich. So verliert einerseits mein berufliches Tätigsein die Koppelung an Geld und Geldverdienen und andererseits mein Selbstwert, meine Würde und meine Vollkommenheit die Koppelung an mein berufliches Wirken. Es kann ein direkter Ausgleich in Verbindung mit dieser Tätigkeit erfolgen, es kann aber auch sein, dass ich vertrauen darf, dass von einer anderen Seite Geld zu mir fließt. Immer wieder ist es die Nichterfüllung, die uns mit unseren limitierenden Programmierungen der "normalen" Gesellschaft konfrontiert und letztlich in die Bedingungslosigkeit, in meinen bedingungslosen Wert, meine bedingungslose Würde und meine bedingungslose Vollkommenheit, in meine Potenzialentfaltungen befreit von Wollen, Brauchen und Müssen und in die wahrhaftige Freiheit, Erfüllung, Leichtigkeit, Lebendigkeit und Freude führt.

 

Mehr zu mir und meinem Weg weiter unten nach meinen Ausführungen  zur ganzheitlichen Potenzialentfaltung.

 

Om So´Ham Om Sananda So´Ham ist mein persönliches Seelenmantra.

 

Jesus in mir, in dir, in Allem-Was-Ist.

Sananda in mir, in dir, in Allem-Was-Ist.

Gott in mir, in dir, in Allem-Was-Ist.

 

Om So´Ham Om Sananda So´Ham.

 

In Liebe

Dominik

 

 

Unity in the light of Christ

Om So´Ham Om Sananda So´Ham

 

Unity in the light of Christ - what does that mean, from my point of view?

 

To be in unity, and therefore at peace with All-That-Is - for many, perhaps utopian or seemingly self-evident, ranging from "How is that even possible?" to "I already am." And certainly, there are those who realistically assess that they are somewhere in between, or rather, on the path. Many may not even be aware that they are on this path to unity or Christ consciousness, and yet they are. Ultimately, in my view, we cannot help but be on this path, and this has something wonderfully liberating about it.

According to my experience, this path is possible, on the one hand, even in this experiential space of pronounced separation, much pain, trauma, and numerous temptations and distractions, and on the other hand, it is not a sprint but a marathon, which, however, can and may also be experienced with ease and even bliss.


My path demanded a great deal from me, perhaps even everything. "Demanded"—an interesting word. Today, on a more conscious level, I would say that it was primarily through not fulfilling many things that are taken for granted by other young men that I was given the opportunity for profound healing, deconditioning, and liberation. After seven years of university and a good degree, instead of a job that suited my educational science degree, I found myself living at home delivering the local newspaper and tutoring. While others my age were establishing themselves professionally and perhaps even in relationships, I was repeatedly confronted in the coming years - for many years initially without a partner - with the uncertainty of what the future held for me. One could say that my path was not easy. I often wondered why, even after my awakening and daily self-reflection and healing, my professional career and financial independence simply didn't work out for me for so many years. Today I realize that this "normal" path wouldn't have been easy for me, and that my "difficult path" has led me to freedom and ease. In between lie many years of profound self-reflection, self-healing, and self-deconditioning, with numerous intense crises and challenging situations, and later, many years of an intense partnership for growth. The fact that my work, even after meeting my partner Susanna, hasn't yet unfolded in the spiritual realm continues to challenge me and is, on one level, not easy, yet on another, profoundly liberating. What truly gives me a deep sense of primal trust in myself and in life is not an easy (=shallow and superficial) life of success in the conventional sense, a normal career path, and at least subconsciously present fears and anxieties, e.g., of change, and repression, but rather a deep certainty and a profound primal trust that arises when I repeatedly find a constructive and loving way of dealing with challenging situations, crises, and the non-fulfillment of certain desires, and master these situations in my own unique way with the realization that, through compassionate, understanding, and loving self-care, I can heal and liberate everything within me, and experience profound healing and liberation precisely where it hurts so much and is so disappointing.

As a sensitive, profound, and conscientious person, I have occasionally lost myself in my inner processes, in working through experiences, in uncovering and releasing shadowy issues, and within this process lay, and still lie, many valuable insights:

It can be easy. Healing can be easy, and it can be easy, if we don't apply the intellectual, rational problem-solving approach that is so wonderfully trained in school and later leads to success in education and career to our self-healing, exploration, and release of issues. For a while, this was precisely what happened to me, resulting in getting bogged down in shadow work. For some time now, I've found it easier to let go of the need to understand and know so much, which allows a space to open more quickly in letting go and surrendering, a space where my Higher Self, my soul, my spiritual guides, the Divine, takes the lead and knows far better, indeed knows everything, and knows exactly what is best for me in terms of my healing and reprogramming.


Regarding my calling and the unfolding of my potential, I've developed a different, or rather, my own perspective. In the spiritual scene, there's a lot of talk about conscious manifestation and alignment to create what one desires. Based on my experiences, I see things differently. For me, a calling, if one wants to relate it to a professional activity, isn't something singular. By "something singular," I mean that, as we've known it so far, it's a specific activity with which I then earn my living. There can be several activities simultaneously, some of which may disappear, while others are added. It's dynamic and I want to be more flexible, also in terms of earning money. With the liberation from patterns of securing one's livelihood and the healing of other related issues, earning money as a motivation for my work, and also for wanting something specific, disappears. Money becomes more of a byproduct of my fulfilling self-giving. Through my inner processes, according to the law of resonance, something that fits my life, often unconsciously manifested by me, always comes automatically and logically into my life. This can be something wonderful and beautiful, or something that bothers, annoys, and triggers me. The key to mastery is probably to welcome both equally as conducive to growth and self-healing, and to take responsibility for all manifestations, even unconscious ones. However, I wouldn't recommend that anyone immediately quit their job or anything like that. This is about an individual and unique path, connected to profound inner processes, which often unfolds over years with divine timing.

What I find interesting and liberating is the perspective of not connecting one's calling too closely or exclusively with what one does, when it's fundamentally about living a life of freedom, joy, fulfillment, peace, vitality, and ease. Of course, my activities can play a role in this, but ultimately it's about sensations, feelings, and states of being for which I don't necessarily need an activity, or even one that is successful in the conventional sense. Thus, my path of self-healing and deconditioning leads me ever closer to unconditional love. I give myself unconditionally, I receive unconditionally, or rather, the two become one, because the moment I give myself unconditionally, I receive. In this way, on the one hand, my professional activity loses its connection to money and earning money, and on the other hand, my self-worth, my dignity, and my wholeness lose their connection to my professional work. There may be direct compensation in connection with this work, but it may also be that I can trust that money will flow to me from another source. Time and again, it is non-fulfillment that confronts us with the limiting programming of "normal" society and ultimately leads us to unconditional love, to my unconditional worth, my unconditional dignity, and my unconditional perfection, and thus to true freedom, fulfillment, ease, vitality, and joy.

 

More about me and my path below, after my explanations of holistic potential development.

 

Om So'Ham Om Sananda So'Ham is my personal soul mantra.

 

Jesus in me, in you, in All-That-Is.

Sananda in me, in you, in All-That-Is.

God in me, in you, in All-That-Is.

 

Om So'Ham Om Sananda So'Ham.

 

With love,

Dominik


Ganzheitliche Potenzialentfaltung 

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In den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten sehe ich eine Entwicklung in der Schule, Ausbildung und Gesellschaft der Einseitigkeit und Trennung, die sich meiner Einschätzung nach im Endstadium bzw. im Übergang befindet. 

Was in Bezug auf Lernen, Arbeit, Beruf und Leistung lange normal war, ist für immer mehr Menschen mit ihrer Sensibilität, ihren individuellen Bedürfnissen und mit ihrer Sehnsucht nach mehr Natürlichkeit und persönlicher Erfüllung und Sinnhaftigkeit vielleicht auch aufgrund von Erschöpfung oder Krankheit nicht mehr machbar.

Meine Angebote richten sich an Sportler und Künstler, die durchaus das Gefühl haben, im Bereich des Sports oder der Künste zu Hause zu sein und beruflich tätig sein zu wollen und gleichzeitig spüren, dass sie ihre geliebten und ihren Talenten entsprechenden Tätigkeiten auf eine andere, auf ihre eigene Art und ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend ausüben wollen.

Unbewusste Blockaden und Themen können entweder zur Folge haben, dass der Sport oder die künstler-ische Tätigkeit nicht oder nicht mehr auf die gewünschte Art ausgeführt werden kann oder dass entsprechende Talente noch gar nicht erkannt sind und noch gar nicht ausgeübt werden. Insofern sehe ich den Schlüssel zur ganzheitlichen Potenzialentfaltung auch basierend auf meinen eigenen Erfahrungen im individuellen Prozess der Selbstheilung, Dekonditionierung und inneren Befreiung. 

Unter ganzheitlicher Potenzialentfaltung verstehe ich die Entfaltung eigener Potenziale in Vereinbarkeit mit eigenen Bedürfnissen, mit Freude, Erfüllung, Gesundheit, Wohlbefinden und Fairness. Ganzheitliche Potenzialentfaltung beinhaltet meinem Verständnis nach die Einswerdung des Individuell-Menschlichen und des Beruflich-Leistungsmäßigen. Im Gegensatz zur verbreiteten Ansicht und Herangehensweise, über die Trennung des Individuell-Menschlichen und des Beruflich-Leistungsmäßigen, also über Fokus, Ausblendung, Konzentration, Disziplin, hartes Training und Ausrichtung auf das Wesentliche eine best-mögliche Leistung zu erreichen, gehe ich davon aus, dass der Einbezug des Individuell-Menschlichen ein entscheidender leistungsförderlicher Faktor ist und hohe oder beste Leistungen bzw. die volle Poten-zialentfaltung in Vereinbarkeit mit Wohlbefinden, Gesundheit, Freude, Erfüllung und Fairness ermöglicht.   

Aus energetischer Sicht geht es bei der ganzheitlichen Potenzialentfaltung darum, einen anderen, höherschwingenden Raum des freudvoll-gelassenen Flows zu betreten und dies ist meiner Ansicht und persönlichen Erfahrung gemäß neben einer Ernährungs- und Lebensstilumstellung insbesondere über fortwährende Prozesse der ehrlichen Selbstreflexion und der Selbstheilung sowie über tiefgreifende Dekonditionierung und Neuprogrammierung möglich. Unter Dekonditionierung und Neuprogrammierung verstehe ich, dass sämtliche Glaubenssätze und Programmierungen aus der Familie, der Schule und der Gesellschaft, die oft auf einer machtvollen unbewussten Ebene wirken, in Rückverbindung mit der eigenen Seelenenergie und Seelenkraft, mit dem Göttlichen, mit Gott transformiert oder neutralisiert werden, sodass die Gabe mit der Entwicklung in den bedingungslosen Selbstwert und in die bedingungslose Selbstliebe frei und freudvoll gelebt werden kann.

 

Soweit meine einführenden Ausführungen mit dem Hinweis, dass dies meine persönlichen und subjektiven Gedanken, Erfahrungen und Wahrnehmungen sind. Jeder Mensch hat seinen eigenen Zugang, seine eigenen Wahrnehmungen und geht seinen ureigenen, individuellen und einzigartigen Weg. Diese Einzigartigkeit jedes Menschen respektiere ich in meinem begleitenden Wirken ausdrücklich. Insofern sind alle Inhalte meiner Homepage Einladung, Angebot und offene Inspiration und auf Selbstheilung, Eigenverantwortung und Selbstermächtigung ausgerichtet.

 

Mehr Informationen zur ganzheitlichen Potenzialentfaltung im obigen YouTube-Video.

 

 

 

 

Holistic development of potential

 

In recent decades and centuries, I have seen a development in schools, education and society of one-sidedness and separation, which in my opinion is in its final stage or in transition.

What was normal for a long time in terms of learning, work, career and performance is no longer feasible for more and more people with their sensitivity, their individual needs and their longing for more naturalness and personal fulfillment and meaning, perhaps also due to exhaustion or illness.

My offers are aimed at athletes and artists who feel that they are at home in the field of sports or the arts and want to work professionally, but at the same time feel that they want to pursue the activities they love and that correspond to their talents in a different way, in their own way and according to their own needs.

Unconscious blockages and issues can either mean that sport or artistic activity can no longer be carried out in the desired way, or that corresponding talents have not yet been recognized and are not yet being exercised. In this respect, I see the key to holistic development of potential, also based on my own experiences, in the individual process of self-healing, deconditioning and inner liberation of the individual.

By holistic development of potential I mean the development of one's own potential in accordance with one's own needs, with joy, fulfillment, health, well-being and fairness. In my understanding, holistic development of potential involves the unification of the individual-human and the professional-performance. In contrast to the widespread view and approach of achieving the best possible performance by separating the individual-human and the professional-performance, i.e. by focusing, ignoring, concentrating, discipline, hard training and focusing on the essentials, I assume that the inclusion of the individual-human is a decisive factor in promoting performance and enables high or best performance or the full development of potential in accordance with well-being, health, joy, fulfillment and fairness.

From an energetic perspective, holistic potential development is about entering a different, higher-vibrational space of joyful and serene flow. In my view and personal experience, this is possible not only through dietary and lifestyle changes, but especially through ongoing processes of honest self-reflection and self-healing, as well as through profound deconditioning and reprogramming. By deconditioning and reprogramming, I mean that all beliefs and programming from family, school, and society, which often operate on a powerful unconscious level, are transformed or neutralized through reconnection with one's own soul energy and soul power, with the divine, with God. This allows one's gifts to be lived freely and joyfully, developing into unconditional self-worth and unconditional self-love.

 

So much for my introductory remarks, with the note that these are my personal and subjective thoughts, experiences and perceptions. Every person has their own approach, their own perceptions and follows their own, individual and unique path. I expressly respect the uniqueness of each person in my accompanying work. In this respect, all the content on my homepage is an invitation, offer and open inspiration and is geared towards self-healing, personal responsibility and self-empowerment.

 

More information on holistic potential development in the YouTube video above.

 

 

 

Dominik Heider

 

Geboren am 06.06.1988 in Kempten im bayrischen Allgäu, bin ich schon als Kind vielseitig in-teressiert und begabt und widme mich nach ungünstigen Erfahrungen mit einem Gitarrenlehrer und im Musikunterricht in meiner Freizeit mehr und mit großer Begeisterung dem Ballsport. Mit 11 Jahren höre ich mit dem Vereinsfußball auf und spiele ab sofort Tennis und Volleyball. Die Musik ist fortwährend ein wichtiger Begleiter für mich, wenn ich mich beim Musikhören entspanne, Inspiration finde und sich mir ein Raum des tieferen Zugangs zu mir, zu meinen Gefühlen und zur Welt öffnet. 

Auch wenn ich im Tennis und Volleyball sehr begabt bin, stelle ich bald fest, dass es doch noch andere gibt, die gar nicht unbedingt mehr Talent, aber mehr Ehrgeiz, Disziplin und auch andere körperliche Voraussetzungen mitbringen als ich mit meinem immer schon sehr schlanken Körper. Von meinem Naturell her bin ich eher gelassen, kein großer Wettkämpfer und nicht besonders ehrgeizig. Dies ist wohl in Verbindung mit meiner Feinfühligkeit und Sensibilität ein weiterer Grund dafür, warum es für mich nicht in die Richtung des Profisports geht. Im Tennis spiele ich viele Jahre auch wettkampfmäßig, trage als Nummer 1 des Vereins zu mehreren Auf-stiegen bei und werde 2006 Kemptner Stadtmeister bei den Junioren. Im Volleyball spiele ich recht erfolgreich in der Schulmannschaft und später kurzzeitig in der Unimannschaft. Zudem spiele ich weiterhin in meiner Freizeit gerne Tischtennis, Fußball, Badminton und Basketball.

Mit 26 Jahren beschließe ich, mit dem wettkampfmäßigen Tennis aufzuhören und nur noch hobbymäßig zu spielen. In dieser Zeit beschäftige ich mich bereits mit Selbstheilung und finde einen anderen Zugang zum Tennis. Zwei Jahre später jedoch höre ich in einer krisenhaft beding-ten Phase des Rückzugs, der Selbstfindung und Selbstheilung ganz mit dem Tennis und auch mit anderen Sportarten auf. Inzwischen bin ich von meinem Grundschullehramtsstudium auf einen Masterstudiengang der Bildungsforschung umgestiegen, da ich mich mit meiner Öffnung für systemkritisches Gedankengut nicht mehr als Lehrer in einem solchen Schulsystem sehe. Nach fortwährenden Absagen im wissenschaftlichen Bereich folgt eine längere Zeit des Rückzugs, der Selbstfindung und der Verarbeitung meiner enttäuschenden Erfahrungen. Ich entdecke das Feld der Meditation und Selbstheilung und lebe längere Zeit von einem Elterndarlehen und Wohnungsgeld ohne zu wissen, wie es für mich nach abgebrochener Erzieherausbildung beruflich weitergeht. Im Sommer 2019 beziehe ich Arbeitslosengeld, da sich auch mein Wirken im Bereich Energieheilung und Coaching nicht entfaltet. Ich lasse es drauf ankommen und nehme keine Arbeit an, die nicht meinen Vorstellungen, Interessen und Werten entspricht mit der Folge, erneut nicht zu wissen, wie es weitergeht. 

Der Wendepunkt ist für mich das Kennenlernen von Susanna im Sommer 2019 kurz bevor klar ist, dass ich bald kein Arbeitslosengeld mehr bekomme. Ich ziehe zu ihr nach Österreich. Zeitgleich wird bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert und mein Vater fällt in eine schwere Depression. Die folgenden gemeinsamen Jahre sind eine Zeit der intensiven Selbstheilung mit mehreren Umzügen innerhalb von Österreich. Während sich in mir v.a. in Bezug auf meine Eltern und meine irdische Familie, auch in Bezug auf andere Inkarnationen, tiefgreifende Heilprozesse vollziehen, keimt wieder Interesse am Ballsport und am Tennisspielen. Gemeinsam mit Susanna spiele ich zunächst auf der Straße und auf dem Basketballplatz am Neusiedler See Basketball und Tennis und schaue auch wieder Tennis im Fernsehen und am Laptop. Auch im Verein und wieder wettkampfmäßig zu spielen, kommt für mich zunächst nicht in Frage. 

Da die Mitgliedschaft in Bad Blumau, unserem neuen Wohnort, sehr günstig ist, treten wir 2023 dem TFS Bad Blumau bei und spielen gerne ab und zu. 2024 bin ich zusätzlich Mitglied beim TSV Hartberg, einem Verein, in dem es von talentierten Spielern bis hin zu Bundesligaspielern nur so wimmelt. Inzwischen kann ich mir auch wieder vorstellen, wettkampfmäßig zu spielen, aller-dings auf meine Art in einer freudvollen und gelassenen Schwingung. In diesem Jahr spiele ich mit verschiedenen Spielern des TSV Hartberg, werde körperlich fitter und nutze die Zeit in diesem doch sehr leistungsorientierten Verein, um mich von weiteren Konditionierungen, Blockaden und Mustern zu befreien.

 In meinen Prozessen der Selbstheilung und Schwingungserhöhung bin ich inzwischen so weit, dass es auf Dauer beim TSV Hartberg für mich nicht passt und ich trotz der Aussicht, in der nächsten Saison auch in höheren Ligen spielen zu können, die Entscheidung treffe, das Winter-training abzubrechen und den Verein zu verlassen. Im selben Winter trete ich dem TC Jufa Fürstenfeld bei und sammle im folgenden Sommer wertvolle Erfahrungen in der 1. Herrenmann-schaft. Das wettkampfmäßige Spielen ist für mich trotz meiner intensiven Selbstreflexions- und Selbstheilungsprozesse nicht erfüllend. Zudem passt es ähnlich wie beim TSV Hartberg zwi-schenmenschlich nicht, sodass ich trotz des erreichten Aufstiegs die Entscheidung treffe, nicht weiter Teil der Mannschaft zu sein, da ich auch in diesem Verein nicht das passende Umfeld sehe, um mich als Spieler ganzheitlich weiterzuentwickeln. 

Zudem spiele ich im Sommer gerne Beachvolleyball. Bereits vor zwei Jahren habe ich ein halbes Jahr lang hobbymäßig in Fürstenfeld Beachvolleyball und Hallenvolleyball gespielt.  

 

Parallel entdecke ich in den letzten Jahren meine Begabung im Dichten und Singen und erforsche mich bei Aufnahmen und beim Kreieren von Videos. 

Genauso wie beim Tennis zeigen sich auch hier immer wieder Themen, Glaubenssätze und Blockaden, die ich in ehrlicher Selbstreflexion und fortwährender Innenschau erforsche, erkenne, heile und transformiere. Dabei helfen mir Informationen aus Traumsequenzen und mediale Informationen, die Susanna auch aus anderen Leben für mich erhält. 

Sind es zunächst Gedichte, die spontan entstehen und ich als Videos in YouTube hochlade, so entdecke ich zunehmend auch den Gesang zunächst in Form meines eigenen Mantra-Gesangs und später in meiner Art des Sprechgesangs und moderneren spirituellen Gesangs.

Mich auszudrücken und zu zeigen, mich dabei nicht so frei, freudvoll, lebendig, gelassen und wohl zu fühlen, wie ich es mir natürlicherweise vorstelle und auf wenig Resonanz zu stoßen, konfrontiert mich immer wieder mit sämtlichen Themen, Konditionierungen und Blockaden. Auch wenn ich immer wieder meine Werke lösche, bleibe ich am Ball und finde Wege, um auch mit meiner Frustration und Wut konstruktiv und transformativ umzugehen. 

 

In dieser, meiner individuellen und einzigartigen Entwicklung als Mensch, Sportler und Künstler der Selbstreflexion, inneren Befreiung, Transformation und Neuprogrammierung und meiner damit verbundenen freien und ganzheitlichen Potenzialentfaltung sehe ich mich weiterhin und bin gespannt, wie mein Weg als Sportler, Musiker und Begleiter von Sportlern und Künstlern weitergeht.

 

 

Herzlicher Gruß

 

Dominik

 

 

 

 Born on June 6, 1988 in Kempten in the Bavarian Allgäu, I was already versatile and talented as a child, and after unfavorable experiences with a guitar teacher and in music lessons, I dedicate my free time more and with great enthusiasm to ball sports. After some bad experiences with a guitar teacher and in music lessons, I devoted my free time more and more to ball sports with great enthusiasm. At the age of 11, I stopped playing club football and started playing tennis and volleyball. Music is always an important companion for me when I relax while listening to music, find inspiration and a space of deeper access to myself, my feelings and the world opens up for me.

Even though I am very talented at tennis and volleyball, I soon realised that there were others who were not necessarily more talented, but had more ambition, discipline and also other physical requirements than I, with my always very slim body. By nature, I am neither a great competitor nor particularly ambitious. I played tennis competitively for many years, contributed to several promotions as the club's number 1, and became Kempten junior city champion in 2006. I played volleyball quite successfully on the school team and later briefly on the university team. I also enjoy playing table tennis, football, badminton and basketball in my free time.

At 26, I decided to give up competitive tennis and play only as a hobby. During this time, I was already exploring self-healing and found a different approach to tennis. Two years later, however, during a crisis-induced period of withdrawal, self-discovery, and self-healing, I quit tennis and other sports altogether. Meanwhile, I switched from my primary school teaching degree to a master's program in educational research, as my openness to system-critical thinking meant I no longer saw myself as a teacher in such a school system. After repeated rejections in the academic field, a prolonged period of withdrawal, self-discovery, and processing my disappointing experiences followed. I discovered meditation and self-healing and lived for an extended period on a parental loan and housing allowance, unsure of my future career path after abandoning my early childhood education training. In the summer of 2019, I received unemployment benefits, as my work in energy healing and coaching also failed to gain traction. I decided to take my chances and refused any job that didn't align with my ideas, interests, and values, resulting in yet another period of uncertainty.

The turning point for me was meeting Susanna shortly before it became clear that I would soon no longer receive unemployment benefits. I moved to Austria to be with her. At the same time, my mother was diagnosed with cancer, and my father fell into a severe depression. The following years together were a time of intense self-healing, involving several moves within Austria. While profound healing processes took place within me, particularly concerning my parents and my earthly family, as well as other incarnations, my interest in ball sports and tennis resurfaced. Initially, Susanna and I played basketball and tennis together on the street and on the basketball court by Lake Neusiedl, and I also watched tennis again on television and on my laptop. Playing competitively in a club was out of the question for me at that time.

Since membership in Bad Blumau, where we now live, is very cheap, we join the club in 2023 and enjoy playing now and then. In spring 2024 I will join TSV Hartberg, a club that is teeming with talented players right up to Bundesliga players. I can now imagine playing competitively again, but in my own way and in a joyful and relaxed mood. This year I will play with various players from TSV Hartberg, get physically fitter and use the time in this very performance-oriented club to free myself from further conditioning, blockages and patterns.

In my processes of self-healing and raising my vibration, I've now reached the point where TSV Hartberg isn't a long-term fit for me. Despite the prospect of being able to play in higher leagues next season, I've decided to discontinue winter training and leave the club. That same winter, I joined TC Jufa Fürstenfeld and gained valuable experience on the first men's team the following summer. Despite my intensive self-reflection and self-healing processes, competitive play isn't fulfilling for me. Furthermore, similar to TSV Hartberg, the interpersonal relationship isn't a good fit, so despite achieving promotion, I've decided not to continue being part of the team, as I don't see this club as the right environment for my further development as a player.

I also enjoy playing beach volleyball in the summer. Two years ago, I played beach and indoor volleyball recreationally for six months in Fürstenfeld.

 

 

At the same time, in recent years I have discovered my talent for writing poetry and singing and explore myself through recording and creating videos.

Just like with tennis, here too, themes, beliefs and blockages keep cropping up, which I explore, recognise, heal and transform through honest self-reflection and constant introspection. Information from dream sequences and media information that Susanna also receives for me from other lives help me in this.

At first it is poems that arise spontaneously and that I upload as videos to YouTube, but I also increasingly discover singing, initially in the form of my own mantra singing and later in my style of spoken singing and more modern spiritual singing.

Expressing and showing myself and not feeling as free, joyful, lively, relaxed and comfortable as I would like and not getting much response, always confronts me with all sorts of issues, conditioning and blockages. Even if I keep deleting my works, I keep at it and find ways to deal with my frustration and anger in a constructive and transformative way.

I continue to see myself in this, my individual and unique ongoing process of self-reflection, inner liberation, transformation and reprogramming and the associated free and holistic development of my potential and am excited to see how my path in tennis, as a musician and as a companion to athletes and artists continues.

 

 

Best regards

 

Dominik

 

 

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